Label für weitere drei Jahre erhalten

Bell ist in diesem Herbst zum zweiten Mal in Folge als vorbildlicher Arbeitgeber ausgezeichnet worden und darf nun auch weiterhin das «Friendly Work Space»-Label tragen. 

Erstmals hatte Bell in der Schweiz sein betriebliches Gesundheitsmanagement vor drei Jahren nach den «Friendly Work Space» ­Kriterien überprüfen lassen. Mitte September dieses Jahres stand nun turnusgemäss das sogenannte Reassessment für das Qualitätssiegel an. Da­für besuchten zwei Vertreter der Gesundheitsförderung das Unternehmen und nahmen während eines Tages den aktuellen Status des betrieblichen Gesundheitsmanage­ments genau unter die Lupe. 

Neben dem «Friendly Work Space» ­Projektteam um Leiter Payrolling Daniel Strub, das den Assessoren Rede und Antwort stand, berichteten auch Philipp Allemann, Leiter Produktion/Beschaffung, Noémie Windenberger, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, und Mathieu Ruolt, Abteilungsleiter Verpackung Brühwurst, von ihren Erfahrungen aus der Praxis.

Ende September erreichte das Team dann die gute Nachricht: Bell Schweiz darf auch in den kommenden drei Jahren das gelbe Siegel tragen. «Das Label bestätigt einmal mehr, dass wir unsere Mitarbeitenden ins Zentrum stellen und Bell ein fairer Arbeitgeber ist, der seine Beschäftigten auch in schwierigen Situationen unterstützt», erläutert Julia Peyer, die gemeinsam mit Daniel Strub und Sybille Walpert die erneute Auszeichnung bei einer feierlichen Ehrung Ende Oktober in Bern entgegennahm.

Neben Bell trägt zudem auch Hilcona seit dem Früh­jahr als erstes Unternehmen in Liechtenstein das an­erkannte Label für betriebliches Gesundheitsmanage­ment.